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Zur besseren Steuerung von Aufteilungsbuchungen beim Import von E-Rechnungen und DexPro-Belegen wurden mehrere neue Optionen sowie ein Abfragedialog in das Rechnungseingangsbuch integriert:
1. Einstellung zur automatischen Anlage von Aufteilungsbuchungen
•Typ: Mandantenweite Option (Standard: aktiv)
•Funktion: Steuert, ob beim Rechnungsimport grundsätzlich Aufteilungsbuchungen angelegt werden.
•Ausnahme: Enthält die Rechnung unterschiedliche Steuerkategorien, wird unabhängig von der Einstellung pro Steuerkategorie eine Aufteilungsbuchung erzeugt.
•Hinweis: Diese Regelung gilt auch beim automatischen Import von DexPro-Rechnungen.

Option "Anlage von Aufteilungsbuchungen"
2. Optionale Benutzerabfrage beim Import
•Typ: Benutzerbezogene Option (Standard: deaktiviert)
•Funktion: Wenn aktiviert, erfolgt beim Import eine Ja-/Nein-Abfrage, ob Aufteilungsbuchungen angelegt werden sollen.
•Abhängigkeit: Nur aktivierbar, wenn die erste Einstellung aktiv ist.
•Ausnahme: Auch bei Verneinung der Abfrage werden bei unterschiedlichen Steuerkategorien automatisch entsprechende Aufteilungsbuchungen erzeugt.
•Einschränkung: Bei automatischem DexPro-Import kann diese Abfrage nicht berücksichtigt werden.

Option "Abfrage für Anlage von Aufteilungsbuchungen"
3. Abfragedialog im Importprozess
Bei aktivierter Benutzerabfrage erscheint beim Import folgender Dialogtext:
„Möchten Sie die Rechnungspositionen als Aufteilungsbuchungen anlegen?“
Sonderfall E-Rechnung mit Titelstruktur und unterschiedlichen Steuersätzen:
In diesem Fall erfolgt eine separate Meldung:
„Die E-Rechnung enthält eine Titelstruktur mit unterschiedlichen Steuersätzen.“
4. Importanpassungen für E-Rechnungen und DexPro
Enthält die Rechnung unterschiedliche Steuerkategorien, wird eine Hinweismeldung wird angezeigt. Es werden pro Steuerkategorie entsprechende Aufteilungsbuchungen erstellt (ohne Artikelbezug).
•DexPro-Autoimport Besonderheit:
Nicht valide Aufteilungsbuchungen (z. B. fehlende Pflichtfelder) werden nicht importiert, aber protokolliert.
Vorteile: Die neuen Einstellungen bieten mehr Kontrolle über die automatische Verarbeitung von Rechnungspositionen und ermöglichen es Buchhaltungsanwendern, flexibel auf unterschiedliche Szenarien zu reagieren – ohne Mehraufwand oder Medienbrüche.